Fußbodenheizungssysteme nachrüsten

Erhalt bestehender Estriche

Geringe zusätzliche Aufbauhöhe

Schnelle Herstellung

Hoher Komfort durch schnelle Regelfähigkeit

Eine über die letzten Jahre hinweg immer häufiger vorkommende Variante zur Nachrüstung einer Fußbodenheizung ist das Einfräsen von Kanälen in den Bestandsestrich. Unser Erfahrungsschatz zeigt, dass bei Beachtung einiger Maßgaben, in praktikabler Form Fliesenbeläge hergestellt werden können.

Durch ein Ausgießen der Fräskanäle mit einer hochfließfähigen Sopro Spachtelmasse, wie Sopro FS 15® NEO oder S-Flow® Fließspachtelmasse kann eine weitreichende Ummantelung der Rohrleitungen erreicht werden, was sich vorteilhaft auf den Wärmeübertrag des Rohres auswirkt und wodurch der Stabilitätsverlust des Estrichs reduziert wird. Denn betrachtet man den Estrich aus statischer Sicht, so befindet sich der Fräskanal in dessen Druckzone (außer bei Betrachtung der Feldränder).

Estrichfräsen Sopro 2

Verarbeitung

1

Untergrund

2

Fräsungen
mit eingelegter
Heizleitung

3

Untergrund-
vorbereitung

4

Verfüllung

5

Fliesen-
verklebung

6

Fliesenbelag

Schritt 1

Untergrund

Reinigung des Bestandsestrichs von haftungsmindernden Stoffen.

Schritt 2

Fräsungen mit eingelegter Heizleitung

Schlitze für die Heizleitungen in den ausreichend tragfähigen Estrich einfräsen (durch Fachbetrieb mit spezieller, geeigneter Fräsmaschine).

Schritt 3

Untergrundvorbereitung

Heizleitungen einlegen und mit Sopro Schnellkleber fixieren.

Schritt 4

Verfüllung / Fließspachtelmasse

Grundierung des Untergrundes.

Schritt 5

Verfüllung / Fließspachtelmasse

Heizleitungen hohlraumfrei mit Sopro FS 15® NEO verfüllen und Ebenheitsausgleich des Bodens durchführen.

Schritt 6

Fliesenbelag

Verlegung eines geeigneten Bodenbelags.